Linkshänder - UFC/MMA
In der UFC haben Linkshänder oft einen taktischen Vorteil, da viele Gegner nicht daran gewöhnt sind, gegen diese Guard zu kämpfen. Der linke Cross eines Linkshänders kommt aus einem ungewohnten Winkel für einen orthodoxen Kämpfer, was ihn besonders gefährlich macht. Allerdings können Linkshänder anfällig für rechte Leberhiebe und Low Kicks auf das vordere Bein sein.
Linkshänder
Conor McGregor ist vielleicht der berühmteste Linkshänder in der Geschichte der UFC. Sein verheerender linker Cross hat denkwürdige Knockouts produziert, wie den gegen Jose Aldo in nur 13 Sekunden bei UFC 194, wobei er den ungewohnten Winkel seiner linken Schlaghand perfekt ausnutzte.
Linkshänder & Orthodox
Die Orthodox-Guard ist die entgegengesetzte Haltung mit dem linken Fuß vorne. Wenn ein Linkshänder gegen einen Orthodoxen kämpft, entsteht eine taktische Situation, die als "offene Haltung" bekannt ist, bei der beide Kämpfer ihre Schlaghand ausrichten, was Gelegenheiten für gleichzeitige Cross-Schläge schafft. Orthodox.
FAQ - Linkshänder
Warum gelten Linkshänder als gefährlich?
Die meisten Kämpfer trainieren hauptsächlich gegen orthodoxe Gegner. Wenn sie gegen einen Linkshänder antreten, sind die Winkel und Zeiten umgekehrt, was Verwirrung stiftet. Die Schläge kommen aus unerwarteten Richtungen, was die Verteidigung erschwert.
Wie viele UFC-Kämpfer kämpfen im Linkshänder-Stil?
Etwa 15-20% der UFC-Kämpfer nutzen die Linkshänder-Guard als primäre Haltung. Viele moderne Kämpfer sind jedoch in der Lage, während des Kampfes zwischen orthodox und Linkshänder zu wechseln, um taktische Vorteile zu schaffen.





