Strikeforce - UFC/MMA
Strikeforce zeichnete sich durch ihre Fähigkeit aus, Talente von höchstem Niveau zu entwickeln, und war Pionier in der Förderung von Frauen-MMA. Champions wie Daniel Cormier, Luke Rockhold, Ronda Rousey und Gilbert Melendez bauten ihre Karrieren in Strikeforce auf, bevor sie zur UFC wechselten. Die Organisation wurde 2011 von Zuffa übernommen und schloss allmählich, wobei ihre besten Kämpfer in den UFC-Kader integriert wurden. Das Erbe von Strikeforce umfasst die Demonstration, dass Frauen-MMA ein erfolgreiches kommerzielles Produkt sein kann.
Strikeforce
Der Schwergewichts-Grand Prix von Strikeforce sah die Teilnahme zukünftiger UFC-Champions wie Daniel Cormier und produzierte denkwürdige Kämpfe. Die Qualität des Turniers bewies, dass Strikeforce Kämpfer von Weltklasse-Niveau hatte, die mit der UFC vergleichbar waren.
Strikeforce & Bellator
Bellator übernahm die Rolle der Hauptalternative zur UFC nach der Schließung von Strikeforce. Beide Organisationen boten Kämpfern eine alternative Plattform und trugen zum globalen Wachstum der MMA bei. Bellator.
FAQ - Strikeforce
Warum hat die UFC Strikeforce gekauft?
Zuffa kaufte Strikeforce im Jahr 2011, um die Konkurrenz zu eliminieren und ihre Top-Kämpfer zu gewinnen. Der Kauf ermöglichte es der UFC, Champions wie Ronda Rousey und Daniel Cormier in ihren Kader aufzunehmen und das Produkt erheblich zu stärken.
Was war das wichtigste Erbe von Strikeforce?
Das bedeutendste Erbe ist, dass es die Frauen-MMA im Mainstream etabliert hat. Strikeforce förderte Champions wie Ronda Rousey und Cristiane "Cyborg" Justino und bewies der UFC, dass Frauen die Hauptstars von Veranstaltungen sein konnten.





