Heel Hook - UFC/MMA
Der Heel Hook wird ausgeführt, indem man das Bein des Gegners kontrolliert, die Ferse mit dem Unterarm greift und dreht, um eine Torsionskraft auf das Knie auszuüben. Es gibt zwei Hauptvarianten: den Inside Heel Hook und den Outside Heel Hook, die das Knie aus unterschiedlichen Winkeln angreifen. In der UFC ist der Heel Hook immer beliebter geworden, dank der Revolution des Leg Lock Spiels, angeführt von Kämpfern wie Charles Oliveira und Ryan Hall, die die verheerende Effektivität dieser Technik im Oktagon demonstriert haben.
Heel Hook
Charles Oliveira hat die Gefährlichkeit des Heel Hooks in der UFC unter Beweis gestellt, indem er ihn als Waffe in seinem umfangreichen Arsenal an Submissions eingesetzt hat, um Gegner sogar aus unterlegenen Positionen zu bedrohen.
Heel Hook & Knee Bar
Die Knee Bar ist ein weiterer Gelenkhebel am Bein, der das Knie angreift, jedoch durch Überstreckung statt durch Drehung. Der Heel Hook wird allgemein als gefährlicher angesehen, da die Drehung am Knie mehrere Bänder gleichzeitig schädigen kann. Knee Bar.
FAQ - Heel Hook
Warum gilt der Heel Hook als so gefährlich?
Er ist gefährlich, weil die angewandte Torsionskraft auf das Knie gleichzeitig das vordere Kreuzband, das hintere Kreuzband und den Meniskus schädigen kann. Zudem tritt der Schmerz oft erst auf, nachdem der Schaden bereits entstanden ist.
Was ist der Unterschied zwischen Inside und Outside Heel Hook?
Der Inside Heel Hook dreht den Fuß nach innen und greift das Knie aus einem gefährlicheren Winkel an, der das vordere Kreuzband belastet. Der Outside Heel Hook dreht nach außen und wird allgemein als weniger gefährlich angesehen, ist jedoch dennoch sehr effektiv.





